#14 «berry works» mit Raphael Boemelburg über kollaborativer Vorteil
Shownotes
Aus New Work wird Future Work: Die neueste Folge mit Raphael Boemelburg dreht sich um das Thema „kollaborativer Vorteil" für Innovationen in der modernen Arbeitswelt. Boemelburg, Professor für Kooperationsforschung an der FHNW, diskutiert, wie Unternehmen schneller lernen und innovativer werden können, indem sie interne und externe Barrieren abbauen und stärker zusammenarbeiten.
Er stellt den „Collaborative Advantage" dem klassischen Wettbewerbsvorteil gegenüber und analysiert, wie die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Organisationen Innovationen fördert. Zu diesem spannenden Themenkomplex hat er kürzlich ein Buch veröffentlicht: „Collaborative Advantage: How open organizations thrive in volatility".
Ausserdem sprechen Raphael Boemelburg und unsere Moderatorin Sheila Emmenegger über „Ambidextre Führung", die sowohl Freiraum für Experimente als auch Disziplin für die Umsetzung erfordert. Der Kooperationsforscher gibt faszinierende Einblicke in Erfolgsbeispiele wie Twint und 365Farmnet, die zeigen, wie Kooperationen mit Wettbewerbern funktionieren können. Zudem plädiert er für eine stärkere Verknüpfung von Technologie und Psychologie, um eine positivere und bedürfnisorientierte Arbeitswelt zu gestalten.
In dieser Folge erfährst du:
- Wie strategische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen zu überraschenden Ergebnissen führt
- Wie agiles Organisationsmanagement in der Praxis funktioniert
- Warum zwischenmenschliche Beziehungen für kollaboratives Arbeiten unverzichtbar sind
- Was Verlässlichkeit bei ambidextrer Führung wirklich bedeutet
Knackigstes Zitat der Folge:
„Je mehr sich Organisationen nach aussen öffnen, aber auch innere Barrieren abbauen, desto schneller können sie lernen und desto erfolgreicher können sie durch Innovationen neue Wettbewerbsvorteile aufbauen.“
Links zur Folge:
Die Homepage zu Raphaels Buch „Collaborative Advantage“
[Raphaels Profil auf der FHNW-Website]
(https://www.fhnw.ch/de/personen/raphael-boemelburg)
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